TanzRaumLabor
TanzRaumLabor ist ein mixed abled Tanzprojekt mit mehreren Workshoptagen. Es tanzen Menschen mit und ohne Behinderung, mit und ohne Tanzerfahrung zusammen.

In einem künstlerischen Prozess kommen wir gleichberechtigt zusammen, um zu erforschen, was uns verbindet. Wir fragen uns, wie wir Verbindungen herstellen können, warum Verbindungen wichtig sind und wie wir trotz unserer Unterschiede gemeinsam in Verbindung treten können.

Das Projekt basiert auf der DanceAbility Methode.

Die Workshoptage können auf Anfrage einzeln besucht werden.
Weitere Infos: Manuela Runge runge.manuela@gmail.com

Der Abschluss des Projekts findet als Workshop-Sharing im Rahmen der Nationalen Aktionstage Zukunft Inklusion am 26. Mai 14.30 – 15.30 im Tanzhaus Zürich auf der Bühne 2 statt.

/ Flyer

Wann und Wo:
Sonntag, 7. April (14.00 - 16.30Uhr)
Sonntag, 28. April (10.30 - 16.30Uhr)
Sonntag, 12. Mai (14.00 - 16.30Uhr)
Sonntag, 26. Mai (14.00 - 15.30Uhr)

Tanzhaus Zürich
Bühne 2
Wasserwerkstrasse 129
8037 Zürich

Team:
Manuela Runge und Jeanine Elsener

Preis:
150.– (Reduktion auf Anfrage)

Info & Anmeldung:
runge.manuela@gmail.com

Anmeldeschluss:
30. März 2024

Sprache:
Deutsch und teilweise in Gebärdensprache

Zusatzinformation:
offen für alle ab 14 Jahren

DANCEABILITY
DanceAbility ist eine inklusive Tanzmethode, die für alle Menschen offen ist. Für erfahrene und weniger erfahrene Tänzeri*nnen, mit und ohne Be_hinderungen. Wir arbeiten mit Improvisation und Kontaktimprovisation. Die eigene Bewegungssprache wird genutzt, um mit anderen kreative und künstlerische Prozesse zu gestalten und zu erleben. So entstehen kollektive Tanzerfahrungen und Freude an der eigenen Bewegungsvielfalt.


/ Flyer

2024
Sonntag, 21. Januar
Sonntag, 4. Februar
Sonntag, 18. Februar
Sonntag, 17. März
(kein:e Gebärdensprachdolmetscher:in)
Sonntag, 7. April
Sonntag, 26. Mai
Sonntag, 16. Juni


Daten werden in Gebärdensprache übersetzt
Zeit:
10:30 bis 12:30
Richtpreis: 20 CHF pro Mal
Reduktion bis Erlass auf Anfrage möglich
Wo:
Tanzhaus Zürich
Bühne 1
Wasserwerkstrasse 129
8037 Zürich
BEWEGT
Ein TanzTheaterFilm
aufgeführt an:

IntergrART2021

26.5. Lugano, ORME Festival
28.5. Genf, Out of the Box – Biennale des Arts inclusifs
1.6. Basel, Wildwuchs Festival
3.6. Bern, BewegGrund.DasFestival

Tankstelle Bühne 2020

4.9. / 5.9. Luzern, Südpol
11.9. Stans, Chäslager
Bewegung ist etwas, das in unserer Gesellschaft als gegeben betrachtet wird und der einzig in einer makellosen Perfektion Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wahrgenommen wird ohnehin nur das offensichtlich Sichtbare. Wenn jedoch im Beobachtbaren eine Einschränkung, eine Abweichung auftaucht, so wird der Fokus automatisch auf die sichtbare Andersartigkeit, das Nicht–Existente, gelenkt, während andere Facetten der Bewegung unentdeckt bleiben.

Konzept&Performance:
Lea Vejnovic, Andrea Tina Frei
Kamera: Ralphael Zürcher

Media:
IntegrART
Beitrag Radio 3fach
Artikel zentralplus

almost home
eine ortsspezifische Performance-Installation im Hotel

im Rahmen des
Migros-Kulturprozent Tanzfestivals STEPS 2022

29. April – 1. Mai 2022 Zürich, 25Hours Hotel Zürich West
21.– 22. Mai 2022 Genf, Hotel N’vY
Tschüss Theatersaal, hallo Lobby! «ALMOST HOME» entführt das Publikum in ein Hotel. Dieser Ort steht für Transit, für die Schnittstelle zwischen Innen und Aussen, dem Öffentlichen und Privaten, dem Verborgenen und Enthüllten. Es ist ein Ort, wo Nähe und Distanz nebeneinander wohnen. Inmitten dieser Szenerie spielen die Tänzer*innen mit der ambivalenten Bedeutung des Hotels und versuchen dem Publikum beide Seiten spürbar zu machen. Wie ist es, wenn man einer einzelnen Person im Hotelzimmer begegnet und wie blicke ich auf eine Gruppe aus anonymer Distanz? Als ortsspezifische Performance-Installation ermöglicht «ALMOST HOME» den Zuschauer*innen eine einmalige Entdeckungsreise durch Räumlichkeiten, die plötzlich eine neue Bedeutung erhalten. Fragen nach Sehgewohnheiten und dem Gefühl von Zuhause nehmen das Publikum an der Hand. Wann fühle ich mich daheim, wo bleibe ich fremd? Was nehme ich wahr und wie schaue ich auf mein Gegenüber? Das Stück eröffnet eine neue Perspektive auf einen bereits bekannten Ort und schafft unerwartete und intime Begegnungen zwischen unterschiedlichsten Menschen. Es ist eine herzliche Einladung Neues zu entdecken, lassen Sie sich mitnehmen und tauchen Sie ein in die schillernde Welt des Hotels und ihren temporären Gästen!

Einfach gesagt:
Das Stück spielt in einem Hotel. Es geht um die Fragen wie: Wann und wo fühlen wir uns zuhause? Wie betrachten wir Dinge und Menschen? Die Tänzer*innen führen das Publikum durch die verschiedenen Räume des Hotels. Das Publikum erhält einen neuen Blick auf den Ort.

Dauer: ca. 90 Minuten

Trailer
Interview ZÜRICH TANZT
Interview szenik.eu

Tänzer*innen und Co-Kreation: Antoinette Berta, Helga Starcevic, Heinz Meier, Marianne Andenmatten, Maria Hauswirth-Büchel, Maximilian Preisig, Corina Arbenz, Nora Tosconi, Yeonji Han, Manel Salas Palau, Elena Morena Weber

Künstlerische Leitung/Choreografie: Mirjam Gurtner
Künstlerische Assistenz: Elena Morena Weber
Kostüme: Nic Tillein

Co-Leitung Verein TANZflug: Manuela Runge
Produktionsleitung: Mara Natterer, Jacques Erlanger

Koproduktion Migros-Kulturprozent Tanzfestival STEPS

Partner: 25hours Hotel Zürich West und Hotel N’vY Genève

Unterstützt durch:
Fachstelle Kultur Kanton Zürich, Ernst Göhner Stiftung, Stiftung Denk an mich, Symphasis Stiftung, Kulturpark Zürich, Buchmann-Kollbrunner Stiftung, Migros-Zürich, Martha Bock Stiftung, Stiftung Anne- Marie Schindler, Stiftung Stab, Max Bircher Stiftung, Werner H. Spross Stiftung, Schweizerische Interpretengesellschaft SIS, Tanzhaus Zürich, 25hours Hotel Zürich West, Hôtel N’vY Genève, Tanzfestival STEPS, ZÜRICH TANZT 2021


SEHNSUCHTS
KOLLEKTIONEN
Ein interdisziplinäres Tanzstück, welches erforscht wie der Körper
durch radikale Selbstfürsorge in Bewegung versetzt werden kann.


Premiere im Tanzhaus 13.Oktober 2022
anschliessend auf der TanzPlan Ost Tour 2022
Kann gesellschaftlicher Wandel passieren, wenn wir auf möglichst nachhaltige Weise für uns selbst sorgen? Um diese Frage zu beantworten, sammelte das interdisziplinäre collective LA•MI•LA•SI in verschiedenen Formaten eigentliche sowie vermeintliche Sehnsüchte und sucht nach möglichen Formen radikaler Selbstfürsorge. Die Autorin Svenja Gräfen schreibt in ihrem Buch zur radikalen Selbstfürsorge: «Der Ursprung radikaler Selbstfürsorge liegt dort, wo auch gesellschaftlicher Wandel beginnt. Bei dir, bei mir, bei uns.» Das kollaborative Bühnenprojekt Sehnsuchtskollektionen beschäftigt sich mit neuen, unbekannten Formen von Selbstfürsorge. Nach welchen Zuständen sehnen wir uns? Welche Sehnsüchte werden uns gelehrt und in uns über Werbung, Filme, (stereotype) Bilder und Geschichten geweckt? Wie kann die Sehnsucht nach «mehr Platz im Kopf», der Wunsch «im Boden zu versinken», das Bedürfnis «sich abgrenzen zu können ohne schlechtes Gewissen» oder die Sehnsucht nach Berührung/ Berührt-Werden körperlich erlebbar werden?


Künstlerische Leitung, Konzept: TanzPlan-Ost Associated Artist Andrea Frei
Konzeptionelle Mitarbeit: Fiammina Catti
Choreografie, Tanz: Lea Vejnovic, Naemi Haab, Mira Maria Studer, Maira Lou Nett, Andrea Frei
Musikkonzept: Naemi Haab
Szenografie: Lea Vejnovic
vollständige Auflistung unter lamilasi.ch

SEHNSUCHTSKOLLEKTIONEN ist eine Produktion des LA•MI•LA•SI collective in Koproduktion mit TanzPlan Ost. Unterstützt durch: Amt für Kultur St. Gallen, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Stiftung Casty-Buchmann, TKB – Jubiläumsstiftung, Steinegg Stiftung, Arnold Billwiller Stiftung, Migros-Kulturprozent, SIS - Schweizerische Interpretenstiftung

Media:

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